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Kursangebote, Vorträge, Anleitungen und Hinweise
- Kursangebot 2010:
Meditation, Kontemplation, Meditativer Tanz, Yoga, Mehrtägige Kurse in
Essen- Werden, Haus der Stille in Rengsdorf (Westerwald), Neumühle
Mettlach im Saarland
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Info-Flyer mit Anmeldeformular
für den Meditationskurs im Haus am Turm, Essen- Werden, 2011
- Anleitung zur Meditation
und Kontemplation - praktische Anleitung zum 'Sitzen in der Stille'
- Kontemplation - was ist
das? Artikel für die Zeitschrift „Kontemplation und Mystik“
Jahrgang 10, 1/2009
- Anleitung zu zwei fließenden Gebetsgebärden
- Literaturhinweise
zu Meditation, Kontemplation, Mystik
- 30 Jahre Meditation
–Kommunikation – Aktion in Essen 1974 bis 2004
- Interview
mit Manfred Rompf zu seinem 70. Geburtstag August 2006
- 30 Jahre Arbeitskreis Meditation
in der Ev. Kirche im Rheinland 1976 bis 2006.
- Vortrag: Gerhard
Tersteegen – evangelisch-reformierter Mystiker
2004 bei Kontemplationskursen im Benediktushof, Holzkirchen bei
Würzburg und im Haus der Stille, Meditations- und Einkehrzentrum der
Evangelischen Kirche im Rheinland, Rengsdorf, Westerwald.
Lebenslauf, Auslegung seines Liedes „Gott ist gegenwärtig“. So
dichtet er: „Gott ist in der Mitten. Alles in uns schweige und sich
innigst vor ihm beuge. Wer ihn kennt, wer in nennt, schlag die Augen
nieder, kommt, ergebt euch wieder.“ Das ist das, was wir im Sitzen in
der Stille in wacher Aufmerksamkeit üben und in schlichter
Gegenwärtigkeit unsere Gedanken zur Ruhe kommen lassen. Einige Strophen
betrachten wir nach den drei Stufen in der Mystik: Reinigung,
Erleuchtung, Einung.
- Vortrag: Dag
Hammarskjöld - moderner Mystiker und Politiker auf dem
Evangelischen Kirchentag in Hannover, am 26.05. 2005 zum 100.
Geburtstag.
Dag
Hammarskjöld, UN Generalsekretär1953 bis 1961: „Die Erklärung aber, wie
ein Mensch ein Leben aktiven gesellschaftlichen Dienens in vollkommener
Übereinstimmung mit sich selbst als Mitglied der Gemeinschaft des
Geistes leben soll, habe ich in den Schriften der großen Mystiker
gefunden. Für sie war `Selbsthingabe´ der Weg zur Selbstverwirklichung.
Sie fanden in der `Einsamkeit des Geistes´ und in der `Innerlichkeit´
die Kraft, ja zu sagen, wo immer sie sich den Forderungen ihrer
bedürftigen Mitmenschen gegenüber gestellt sahen. Liebe – dieses oft
missbrauchte Wort und falsch verstandene Wort – bedeutete für sie
nichts als das Überfließen der Kraft, von der sie sich erfüllt fühlten,
wenn sie in wahrhaftem Selbstvergessen lebten. Und diese Liebe fand
ihren natürlichen Ausdruck in einer bedenkenlosen Erfüllung ihrer
Pflicht und in einer uneingeschränkten Hinnahme alles dessen, was das
Leben ihnen persönlich an Mühen, Leiden – oder an Beglückung –
brachte.“
- Vortrag Meditation
und Kontemplation im Christentum in Geschichte und Gegenwart
auf der Akademie-Tagung "Begegnung mit dem Buddhismus" am 19.04.2008 in
Bonn- Bad Godesberg, Evangelische Akademie
- Begegnung: Über alle Grenzen - Ein Meditationslehrer und ein Astronaut über den Sinn des Lebens und das Streben über sich selbst hinaus. Manfred Rompf: "Es ist eine der zentralen Fragen, ob Religionen es schaffen, ihre Grenzen zu überwinden." Astronaut Gerhard Thiele: "Die meisten Grenzen sind etwas Künstliches, sie bestehen in den Köpfen der Menschen."
- Interreligiöser Gottesdienst am 20.02.2010: Bericht in Chrismon plus Rheinland und Liedblatt
zum
Anfang
Predigten und Ansprachen
- Predigt: Gedanken
zur Ökumene der Religionen Zum Israelsonntag am 15.8.2004
über Römer, 9,1 – 8 u. 14 – 16.
Wir brauchen eine Ökumene der Religionen. Im ehrlichen Ringen um
Wahrheit und einem Sich- öffnen für die Wirklichkeit Gottes können wir
uns gegenseitig bereichern.
- Predigt: Wie
können wir heute Karfreitag und Ostern verstehen? Sonntag
nach Ostern, 03.04.2005
Kritische Gedanken zur
Sühnopfertodvorstellung: Gottes Liebe ist so groß, dass er kein Opfer
und schon gar nicht das seines Sohnes Jesus von Nazareth braucht, um
uns zu lieben, uns anzunehmen, wie wir sind.
- Predigt "Das Leben endet nie", Ostern 2009
Die
Osterbotschaft lädt uns ein, Erfahrungen der Einheit mit dem Göttlichen
zu machen, wie sie uns von Jesus, Paulus, Johannes und den Mystikern berichtet werden. Dann können wir
vertrauen, dass uns im Leben und im Sterben, nichts trennen kann von
der Liebe Gottes, von der einen Wirklichkeit, die in uns lebt, und
dieses Leben endet nie.
- Predigt: Auf den Spuren des
Glücks
„Seligpreisungen“ Matthäus, 5,3ff;
06.08.2006. Die Glücklichpreisungen sind keine Gebote, keine
Befehle, sondern Beschreibungen eines Seins, aus dem das entsprechende
Handeln erwächst. Zu solchem Sein möchte Jesus locken, zu einem Leben
auf den Spuren des Glücks.
- Predigt zu Weihnachten 2006.
Weihnachten
geht es um das Zentrum des christlichen Glaubens: Das ist die Liebe.
Die Liebe Gottes, die Liebe des Menschen zu Gott, die Liebe von Mensch
zu Mensch und zur Schöpfung, also auch zu den Tieren..
Wir brauchen diese Liebe wie das tägliche Brot jeden Tag.
- Predigt Von
guten Mächten wunderbar geborgen (Bonhoeffer) 31.12.2006.
Mit einem Lebensüberblick Dietrich Bonhoeffers zum 100. Geburtstag.
Bonhoeffer ist Realist und weiß, dass wir alle in diesem Leben durch
Leid gehen
müssen, dass Jesus furchtbares erlitten hat und dass auch wir damit
rechnen müssen
durch Leid zu gehen. Von wem aber auch Leid verursacht sein mag – sei
es durch Menschen, oder Krankheit, oder eigene Schuld, er nimmt es
nicht von einem fremden Schicksal entgegen, sondern aus „Gottes guter
und geliebter Hand“. Welch ein Glaube, welch eine Gottergebenheit! Das
ist möglich, weil er sich ganz in Gott geborgen weiß im Leben und im
Sterben.
- Predigt über Ostern
und Vergeben Johannes 20,19-29; am 05.04.2007
Wo Sünden vergeben werden da geschieht Evangelium – frohe Botschaft,
der grenzenlosen Liebe Gottes, die dann erfahren wird als Aufrichtung
zu neuem Leben mit Gott in Gemeinschaft mit den Menschen. Da ereignet
sich Ostern immer wieder neu. Auferstehung zum Leben jetzt und hier und
mit dem Ewigen. Da ist Friede mit Gott und den Menschen erfahrbar.
- Andacht zum 30. Jubiläum: Salz
und Licht Matthäus 5,13 -16 am 28.04.2007 im Theologischen
Zentrum Wuppertal – 30 Jahre Arbeitskreis Meditation
Jesus preist spirituell lebende Menschen glücklich und fordert sie
zugleich auf und ermutigt sie mit den Bildern von Salz und Licht für
diese Erde und Welt Verantwortung zu übernehmen.
- Predigt zu Trinitatis 2007. "Der Segen des
Dreieinen Gottes" 4. Mose 6,22-27; am 03.06. 2007
Die Einheit Gottes, die sich in verschiedener Weise offenbart: 1. als
Vater/Mutter in der Schöpfung, 2. in Jesus Christus als Mensch, und 3.
im Geist in den Glaubenden und in ihrer Gemeinschaft – also auch in
uns, in mir und in dir. --- Segen bedeutet an
der Lebensfülle der Gottheit teilnehmen, selbst von Gottes Kraft
durchflutet zu werden und dadurch Mut und Kraft zum Leben
- Predigt zum Erntedank "Sinn
des Lebens", 2007 über Matthäus 6, 25-34, am 30.10.07
Saint-Exupéry : „Jeder Mensch meditiert. Sollte er nicht mehr
meditieren, so ist er ausgelaugt, .. Meditation macht erst den Menschen
zum Menschen. Was treibt uns dazu,
zu meditieren? Es gibt ein Problem, ein einziges Problem auf der ganzen
Welt: den Menschen eine geistige Sinndeutung ihres Daseins, eine Art
geistiger Unruhe und Sehnsucht wiederzugeben…“ Jesus: „Trachtet zuerst
nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, ..“ Wenn wir uns
einsetzen für Gerechtigkeit und Frieden, wenn wir einander wertschätzen
und lieben, dann geschieht da Reich Gottes mitten unter uns. Lebt heute
hier und jetzt aus der Kraft Gottes. Mit jedem Atemzug empfangen wir
Leben. Lebt intensiv im Hier und Heute!
- Predigt zu Weihnachten 2007. Römer 1,1-7.
Paulus kennt keine Jungfrauengeburt.
So wie Jesus durch den Hl. Geist als Sohn Gottes bestätigt, also
adoptiert wurde, so auch wir. So schreibt Paulus an die Römer: „Der
Geist selbst gibt Zeugnis unserm Geist,
dass wir Gottes Kinder sind.“(R.8,16).
- Predigt zur Jahreslosung 2008: Ihr
sollt leben31.12.2007 zur Jahreslosung 2008, Johannes 14, 19
Je mehr wir unser Ego zurück nehmen, umso mehr kann sich das göttliche
Leben in und durch uns verwirklichen. Um so mehr können wir intensiv
leben im Hier und Jetzt.
- Predigt Beten durch die Geisteskraft Römer
8,26- 30; am 04.05. 2008.
Gottes Geist sprengt die Mauern, die wir untereinander aufrichten. Es
ist ein Geist der
Liebe. Um diese Geistkraft dürfen wir bitten, dass sie in unseren
Herzen regiert, in unserem Inneren auch wortlos betet. Diese
Geistkraft, die Gott selber ist, möge uns erfüllen und uns helfen auch
schwere Zeiten zu durchschreiten in der Gewissheit, dass Gott es zum
Besten wendet.
- Predigt Sehnsucht 22.06.2008
Sehnsucht
ist wie Hunger, Durst und andere Süchte meist nur für einige Zeit
wirklich gestillt und nicht jede Sehnsucht findet überhaupt Erfüllung,
aber sie setzt eine große Energie frei für unser Leben und Handeln.
- Ansprache Seligpreisungen am 15.09.08 in der
Kreuzeskirche bei der Agapefeier:
Spirituell Lebende haben
eine Verantwortung in dieser Welt.
- Predigt Die Gottesgeburt in der Seele
21.12.2008. Lukas 1, 26 bis 38, Meister Eckehart, Angelus Silesius,
Tersteegen u. a.
Gott möchte auch in uns Mensch werden, so dass auch wir von seiner
Liebe erfüllt leben können. Das ist gemeint mit dem theologischen Satz
von der Gottesgeburt in der Seele.
- Predigt zu Weihnachten 2008. Matthäus 1, 18
bis 25
Spirituelle Deutung der Weihnachtslegenden. Die
Erzählungen des Matthäus und Lukas, die ihrer literarischen Form nach
Legenden sind, verkünden Evangelium, frohe Botschaft in einer Weise die
zu Herzen geht. Die Menschwerdung Gottes bezieht sich nicht nur auf
Jesus, auch wenn sie etwas Einmaliges in Jesus bleibt, sondern die eine
Wirklichkeit, die wir Gott nennen, möchte sich in uns verwirklichen und
so auch in uns Mensch werden. Jesus ist dafür das Urbild.
- Predigt zur Jahreslosung 2009: Was
ist bei Gott möglich? Lukas 18,27 + Zusammenhang; 31.12. 2008
Was ist bei Gott möglich?
Diese Jahreslosung erfordert, dass wir über unsere Gottesverständnisse
nachdenken. Von Gott wird von Jesus nicht behauptet, dass Gott alles
kann, was den Menschen alles nicht möglich ist, so als ob Gott alles
könne. Das, was Gott kann, bezieht sich in diesem Jesuswort im
Zusammenhang nur darauf, dass Gott selber es bewirkt, dass Menschen zu
ihm finden und seine Gegenwart erfahren und so in sich und in Gott
glücklich werden können.
- Islamisch – christliche Dialogpredigt beim Meditativen Gottesdienst gemeinsamen mit Muslimen am 15.02.09: Der eine Gott, aber verschieden von den Menschen erfahren. Markus 12,28 bis 34 a
Imam Dr. Altintas und Pfr. Rompf erklären: Was ist im Islam und im Christentum das Wichtigste? Wie sind das Doppelgebot der Liebe und die fünf Säulen und die vielen Gebote des Islam zu verstehen?
Programm "Meditativer Gottesdienst gemeinsam mit Muslimen"
und Flyer "Konzert: Mystik und Widerstand" zur Veranstaltung am 15.02.2009
- Predigt zur Wiedergeburt, Johannes 3, 1 - 8, am 07.06. 2009, Dreieinigkeitsfest und zur Silbernen Konfirmation
Themen: Wiedergeburt, Geburt von oben, von Gott, Gottesgeburt in der Seele bei Meister Eckehart, Reich Gottes, die Geistkraft Gottes wirkt, wo sie will, auch in anderen Religionen, 21. Christlich - Islamische Tagung am Pfingstfest.
Was dem Nikodemus noch fehlt: Eine innige Beziehung zu Gott, die nicht in dogmatischem, theologischem Wissen besteht, sondern in einer innigen Gotteserfahrung, in der Erfahrung, die im Herzen zu spüren ist: Gott liebt mich, so wie ich bin, er wohnt in meinem Herzen als Liebeskraft. Bei einer solchen Erfahrung wird das Leben neu, d. h. "wiedergeboren".
- Predigt Mission heute noch? Matthäus 28,16 – am 20 19.07.09 in der Marktkirche, Essen.
Mission und meditativer Gottesdienst geht das zusammen?
Echte religiöse Mission hat nichts mit Gewalt zu tun. Wie kann christliche Mission heute nach 1900 Jahren aussehen? Dazu vier Ratschläge von dem Freiheitskämpfer ohne Gewalt Mahatma Gandhi auf die Frage eines christlichen Missionars. Und M. Rompf: "Meine Mission ist, Menschen gleich welcher, oder keiner Religion, die Gegenwart Gottes nahe zu bringen, in der dann Liebe, Barmherzigkeit, Gerechtigkeit und Friede wachsen können." Anleitung zur Kurzmeditation.
- Predigt Gottes Gegenwart erfahren, Lukas, 17, 20 + 21
am 30.08.2009, Kirche in Witten- Bommern
Gottes Reich, oder das Himmelreich, wie Jesus auch sagt, sind schon da. Das hat Jesus in vielen Gleichnissen verdeutlicht und direkt gesagt in Lukas 17,20f: "das Reich Gottes ist mitten unter euch.“ Man kann auch übersetzen: „es ist in euch“. Das, was Jesus mit Reich Gottes meint, ist darum zutreffend mit Gegenwart Gottes, in der die Liebe Gottes erfahren wird und sich die Taten der Liebe entfalten, wiedergegeben.
Dazu sind wir hier auf Erden, um Gottes Gegenwart zu erfahren in der Stille und im Alltag. Da bekommt unser Leben einen höheren Sinn, denn wir können dann leben in der Bewusstheit: Gott lebt in mir und ich in ihm.
Geleitete Meditation.
- Predigt Zehn Gebote heute noch? Markus, 10, 2-9 + 6. + 6. Gebot
Besonders am Beispiel des 6. Gebots, "Du sollst nicht ehebrechen", wird die Frage beantwortet, ob und in welchem Maß die Gebote noch hilfreich heute sein können. Kurze verheißende Formulierung der Zehn Gebote. Über allen Geboten und Gesetzen stehen Liebe und Vernunft als Maßstab. Positive Stellungnahme zum Vorbild der Bischöfin Frau Käßmann auch was eine Scheidung betrifft.
- Predigt Das menschliche Herz als Krippe Lukas 1.26- 38 u.2,1 bis 2,20 am 20.12. 2009
Die Weihnachtsgeschichten sind Legenden, die uns die Botschaft der Menschwerdung Gottes in Jesus und auch in uns, nahe bringen möchten. Die Krippe kann uns zu einem Bild werden für unser Herz. Mögen wir vielleicht denken, unser Herz ist viel zu unrein für Gott, so will uns die Krippe lehren: Gott will dennoch bei uns wohnen. Kehrt erst mal Gottes Liebe in uns ein, so wird das auch seine reinigende Wirkung haben und uns zu liebenden Menschen machen.
- Predigt Unerschrockenes Herz Jahreslosung 2010: Johannes 14,1 am 31.12.2009
"Jesus spricht: Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich!"
Die Jahreslosung ist für uns heute eine Ermutigung, an Gott zu glauben und sich ihm anzuvertrauen in allem, was auch kommen mag im kommenden Jahr. Solch eine Geborgenheit in Gott schenkt uns ein unerschrockenes Herz und damit Gelassenheit für das, was uns begegnet. Gelassenheitsgebet nach Reinhold Niebuhr
- Predigt Herzensgüte Matthäus 5, 3 - 10
In den Seligpreisungen zeigt Jesus wie Herzensgüte in uns wachsen kann.
- Predigt: Gottes Geistkraft erfahren - Römer 5, 5 und 8,14 -16
am 16.05.2010 Marktkirche Essen.
Inhalt: Was ist mit Gottes Geistkraft gemeint? Wie können wir Gottes Geistkraft erfahren? Was bewirkt die Geistkraft Gottes? Gottes Geistkraft berwindet auch Grenzen zwischen den Religionen.
- Predigt: Frieden den Fernen und Nahen - religionsübergreifend- Epheser 2,17-22; am 13.06. 2010 in Essen–Margarethenhöhe
Im Evangelium hat Jesus Frieden verkündigt für die Fernen und Nahen, alle haben einen Zugang zu Gott. Was können wir tun, dass unsere Gäste und Fremdlinge anderer Religionen in unserem Land so etwas wie Gottes Hausgenossen und Mitbürger in unserem und ihrem Bewusstsein und in der Realität werden?
Die Friedensbotschaft der Religionen entfaltet sich weiter.
Predigt u. Meditation: Die Liebe ist das Höchste - Römer 5,5 und 1. Korinther 13
am 18.07.10 in der Marktkirche Essen
Worum wir uns auch immer in diesem Leben bemühen, alles wird vergehen, nur die Liebe bleibt.
Predigt u. Meditation: Leer sein vor Gott - Lukas 18, 9 – 14 und die Seligpreisungen
am 15.08.10 in der Marktkirche Essen
„Leer sein vor Gott “ bedeutet also, glücklich zu sein und an der Fülle der Wirklichkeit Gottes
und des Lebens teilhaben.
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| Interreligiöse Begegnung mit Dr. Y. Lapide zum Thema Jüdische Mystik, 2010 |
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| "Feier des Lebens" 2008: Britta Möllering an der Harfe |
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| Meditativer Gottesdienst: Dr. Altintas und M. Rompf in der Marktkirche, 2009 | |
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| Festakt 2005 in der Kreuzeskirche: W. Jäger und M. Rompf |
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