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Vorträge, Informationsmaterial usw.

  1. Interview mit Manfred Rompf zu seinem 70. Geburtstag August 2006

  2. 30 Jahre Arbeitskreis Meditation in der Ev. Kirche im Rheinland 1976 bis 2006.

  3. Vortrag: Dag Hammarskjöld - moderner Mystiker und Politiker auf dem Evangelischen Kirchentag in Hannover, am 26.05. 2005 zum 100. Geburtstag.

    Dag Hammarskjöld, UN Generalsekretär1953 bis 1961: „Die Erklärung aber, wie ein Mensch ein Leben aktiven gesellschaftlichen Dienens in vollkommener Übereinstimmung mit sich selbst als Mitglied der Gemeinschaft des Geistes leben soll, habe ich in den Schriften der großen Mystiker gefunden. Für sie war `Selbsthingabe´ der Weg zur Selbstverwirklichung. Sie fanden in der `Einsamkeit des Geistes´ und in der `Innerlichkeit´ die Kraft, ja zu sagen, wo immer sie sich den Forderungen ihrer bedürftigen Mitmenschen gegenüber gestellt sahen. Liebe – dieses oft missbrauchte Wort und falsch verstandene Wort – bedeutete für sie nichts als das Überfließen der Kraft, von der sie sich erfüllt fühlten, wenn sie in wahrhaftem Selbstvergessen lebten. Und diese Liebe fand ihren natürlichen Ausdruck in einer bedenkenlosen Erfüllung ihrer Pflicht und in einer uneingeschränkten Hinnahme alles dessen, was das Leben ihnen persönlich an Mühen, Leiden – oder an Beglückung – brachte.“

  4. 30 Jahre Meditation –Kommunikation – Aktion in Essen 1974 bis 2004

  5. Vortrag: Gerhard Tersteegen – evangelisch-reformierter Mystiker 2004 bei Kontemplationskursen im Benediktushof, Holzkirchen bei Würzburg und im Haus der Stille, Meditations- und Einkehrzentrum der Evangelischen Kirche im Rheinland, Rengsdorf, Westerwald.

    Lebenslauf, Auslegung seines Liedes „Gott ist gegenwärtig“. So dichtet er: „Gott ist in der Mitten. Alles in uns schweige und sich innigst vor ihm beuge. Wer ihn kennt, wer in nennt, schlag die Augen nieder, kommt, ergebt euch wieder.“ Das ist das, was wir im Sitzen in der Stille in wacher Aufmerksamkeit üben und in schlichter Gegenwärtigkeit unsere Gedanken zur Ruhe kommen lassen. Einige Strophen betrachten wir nach den drei Stufen in der Mystik: Reinigung, Erleuchtung, Einung.

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Predigten und Ansprachen

  1. Predigt Der eine Gott an Trinitatis, 19.06.2011, Johannes 3, 1-8 (und Koran Sure 112) mit Liedblatt des interreligiösen Gottesdienstes in der Marktkirche, Essen

    Wir feiern heute in der christlichen Kirche Trinitatis. Unser Thema in unserem gemeinsamen Gottesdienst von Muslimen und Christen lautet: Der eine Gott. Wie geht das zusammen?

  2. Predigt "Passion/ Leiden und Vertrauen" am Palmsonntag, 17.04.11 in der Marktkirche, Essen.

    Die Predigt geht auf die Anfrage einer Frau ein: "Ich habe große Probleme mit Jesu Leiden und Sterben und dem `für uns gestorben´ ... bitte erklären Sie mir, wie ich Jesu Leiden und Tod richtig verstehen muss.“ Aus der Ansprache: "Gottes Liebe ist so groß, dass er kein Opfer und schon gar nicht das seines Sohnes Jesus von Nazareth braucht, um uns zu lieben, uns anzunehmen, wie wir sind. Gottes Liebe hat sich in Jesus Christus in der Tat und in der Wahrheit geoffenbart, vor allem in seinem Leben, aber auch in seinem Leiden, Sterben und Auferstehen. Darum können auch wir in unseren Freuden und Leiden auf Gott vertrauen, dass er bei und mit uns ist.
    Ausführlich behandelt wird dieses Thema auch in der Predigt: Wie können wir heute Karfreitag und Ostern verstehen? von 2005.
    Weitere Literatur zum Thema:
    Burghard Müller, Für unsere Sünden gestorben? Ein Beitrag zur aktuellen Diskussion 169 S.; CMZ- Verlag., ISBN 978-3-87062-111-7,15,00 EUR und
    "Aus Leidenschaft für uns", Herausgeberin Evangelische Kirche im Rheinland Landeskirchenamt/Abteilung II Hans-Böckler-Straße 7, 40476 Düsseldorf.
    Zum Download der Broschüre "Orientierungshilfe Aus Leidenschaft für uns" von der Homepage der Evangelischen Kirche.

  3. Predigt "Durch Vertrauen Frieden mit Gott und die Katastrophen in Japan" am 20.03.2011 in der Marktkirche, Essen. Römer 5,1- 5

    Antworten auf die Fragen: Wer ist Gott? Wo bleibt Gott? Wann greift Gott ein? Kann Beten helfen?

  4. Predigt und Meditation Gnade und Gottesoffenbarung am 16.01.2011 in der Marktkirche, Essen. 2. Mose 33,17 - 23 + 1. Könige 19,11-13

    Unserer Sehnsucht nach Gott Raum geben, um eigene Erfahrungen mit Gott zu machen. Mose, Elia, Jesus und viele andere bis zum heutigen Tag sind in die Stille, ins Schweigen gegangen - immer wieder und haben etwas von der einen Wirklichkeit erahnt. So sind auch wir eingeladen, unsere Erfahrungen mit dem „ICH BIN DA“, mit dem Grund allen Seins zu machen – ganz leise. „Eine Stimme verschwebendes Schweigens“ (Buber) kann da in unserem Innersten hörbar werden, kann uns motivieren.

  5. Predigt zur Jahreslosung 2011, Überwindung des Bösen mit Gutem am 31.12.2010, Römer 12,21
    Jahresschlussgottesdienst in der Christuskirche Essen- Kupferdreh

    Aus dem Inhalt: Paulus schreibt an die Gemeinde in Rom im 12. Kapitel Vers 21: „Lass dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem“ Das ist ein Motto, ein Leitsatz, er soll uns durch das kommende Jahr begleiten. Er stimmt mit der Lehre Jesu aus der Bergpredigt überein. In der Politik – Gott sei´s geklagt - geht fast nichts ohne den „Vergeltungsschlag“. Der Gedanke an Vergeltung steckt tief in uns. Aber das Böse ist nicht zu stoppen durch weiteres Böses. Das führt zur Spirale der Gewalt im Alltagsleben und in der Völkerwelt. Diese Spirale des Bösen kann nur durchbrochen werden durch Gutes, durch Mitgefühl, durch Einsicht, gegenseitiges Verstehen und Achten.

  6. Predigt „Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.“ an Weihnachten 2010, Lukas 2,14

    Aus dem Inhalt: Frieden, „Schalom“ und „Salam“ bedeuten: Unversehrtheit und Heil. Aus einem heilen Verhältnis mit Gott und unserem eigenen Gewissen folgt der Wunsch nach heilen Verhältnissen mit unseren Mitmenschen und mit der Natur. - Die Konflikte in Afghanistan lassen sich mit kriegerischen Mitteln nicht lösen. Kriege sind nicht der Wille Gottes, sondern von Menschen gemacht. - Islamistische Terrorandrohungen - Presseerklärung der Muslime, dass Terror mit dem islamischen Glauben nicht zu vereinen ist. - Es ist eine wichtige Aufgabe aller Religionen sich vereint für Frieden einzusetzen.

  7. Predigten: Wachsam leben in der Gegenwart Gottes - am 21.11.2010, Ewigkeitssonntag; zu Matthäus 25,1 -13 und Koran Sure 30 Verse 11 – 19 Marktkirche Essen

    Interreligiöser meditativer Gottesdienst mit Muslimen. Texte und Ansprachen zum Thema "Wachsam leben in der Gegenwart Gottes" von Pfarrer Manfred Rompf und Imam Kadir Koç
    dazu das Liedblatt mit dem Ablauf

  8. Predigt u. Meditation: Leer sein vor Gott - Lukas 18, 9 – 14 und die Seligpreisungen am 15.08.10 in der Marktkirche Essen

    „Leer sein vor Gott “ bedeutet also, glücklich zu sein und an der Fülle der Wirklichkeit Gottes und des Lebens teilhaben.

  9. Predigt u. Meditation: Die Liebe ist das Höchste - Römer 5,5 und 1. Korinther 13 am 18.07.10 in der Marktkirche Essen

    Worum wir uns auch immer in diesem Leben bemühen, alles wird vergehen, nur die Liebe bleibt.

  10. Predigt: Frieden den Fernen und Nahen - religionsübergreifend- Epheser 2,17-22; am 13.06. 2010 in Essen–Margarethenhöhe

    Im Evangelium hat Jesus Frieden verkündigt für die Fernen und Nahen, alle haben einen Zugang zu Gott. Was können wir tun, dass unsere Gäste und Fremdlinge anderer Religionen in unserem Land so etwas wie Gottes Hausgenossen und Mitbürger in unserem und ihrem Bewusstsein und in der Realität werden? Die Friedensbotschaft der Religionen entfaltet sich weiter.

  11. Predigt: Gottes Geistkraft erfahren - Römer 5, 5 und 8,14 -16 am 16.05.2010 Marktkirche Essen.

    Inhalt: Was ist mit Gottes Geistkraft gemeint? Wie können wir Gottes Geistkraft erfahren? Was bewirkt die Geistkraft Gottes? Gottes Geistkraft berwindet auch Grenzen zwischen den Religionen.

  12. Predigt Herzensgüte Matthäus 5, 3 - 10 am 17.01. 2010, 18 h Marktkirche Essen

    In den Seligpreisungen zeigt Jesus wie Herzensgüte in uns wachsen kann.

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  14. Predigt Unerschrockenes Herz Jahreslosung 2010: Johannes 14,1 am 31.12.2009

    "Jesus spricht: Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich!" Die Jahreslosung ist für uns heute eine Ermutigung, an Gott zu glauben und sich ihm anzuvertrauen in allem, was auch kommen mag im kommenden Jahr. Solch eine Geborgenheit in Gott schenkt uns ein unerschrockenes Herz und damit Gelassenheit für das, was uns begegnet. Gelassenheitsgebet nach Reinhold Niebuhr

  15. Predigt Das menschliche Herz als Krippe Lukas 1.26- 38 u.2,1 bis 2,20 am 20.12. 2009

    Die Weihnachtsgeschichten sind Legenden, die uns die Botschaft der Menschwerdung Gottes in Jesus und auch in uns, nahe bringen möchten. Die Krippe kann uns zu einem Bild werden für unser Herz. Mögen wir vielleicht denken, unser Herz ist viel zu unrein für Gott, so will uns die Krippe lehren: Gott will dennoch bei uns wohnen. Kehrt erst mal Gottes Liebe in uns ein, so wird das auch seine reinigende Wirkung haben und uns zu liebenden Menschen machen.

  16. Predigt Zehn Gebote heute noch? Markus, 10, 2-9 + 6. + 6. Gebot am 25.10. 2009 Essen- Kupferdreh.

    Besonders am Beispiel des 6. Gebots, "Du sollst nicht ehebrechen", wird die Frage beantwortet, ob und in welchem Maß die Gebote noch hilfreich heute sein können. Kurze verheißende Formulierung der Zehn Gebote. Über allen Geboten und Gesetzen stehen Liebe und Vernunft als Maßstab. Positive Stellungnahme zum Vorbild der Bischöfin Frau Käßmann auch was eine Scheidung betrifft.

  17. Predigt Gottes Gegenwart erfahren, Lukas, 17, 20 + 21 am 30.08.2009, Kirche in Witten- Bommern

    Gottes Reich, oder das Himmelreich, wie Jesus auch sagt, sind schon da. Das hat Jesus in vielen Gleichnissen verdeutlicht und direkt gesagt in Lukas 17,20f: "das Reich Gottes ist mitten unter euch.“ Man kann auch übersetzen: „es ist in euch“. Das, was Jesus mit Reich Gottes meint, ist darum zutreffend mit Gegenwart Gottes, in der die Liebe Gottes erfahren wird und sich die Taten der Liebe entfalten, wiedergegeben. Dazu sind wir hier auf Erden, um Gottes Gegenwart zu erfahren in der Stille und im Alltag. Da bekommt unser Leben einen höheren Sinn, denn wir können dann leben in der Bewusstheit: Gott lebt in mir und ich in ihm. Geleitete Meditation.

  18. Predigt Mission heute noch? Matthäus 28,16 – am 19.07.09 in der Marktkirche, Essen. Mission und meditativer Gottesdienst geht das zusammen?

    Echte religiöse Mission hat nichts mit Gewalt zu tun. Wie kann christliche Mission heute nach 1900 Jahren aussehen? Dazu vier Ratschläge von dem Freiheitskämpfer ohne Gewalt Mahatma Gandhi auf die Frage eines christlichen Missionars. Und M. Rompf: "Meine Mission ist, Menschen gleich welcher, oder keiner Religion, die Gegenwart Gottes nahe zu bringen, in der dann Liebe, Barmherzigkeit, Gerechtigkeit und Friede wachsen können." Anleitung zur Kurzmeditation.

  19. Predigt zur Wiedergeburt, Johannes 3, 1 - 8, am 07.06. 2009, Dreieinigkeitsfest und zur Silbernen Konfirmation

    Themen: Wiedergeburt, Geburt von oben, von Gott, Gottesgeburt in der Seele bei Meister Eckehart, Reich Gottes, die Geistkraft Gottes wirkt, wo sie will, auch in anderen Religionen, 21. Christlich - Islamische Tagung am Pfingstfest. Was dem Nikodemus noch fehlt: Eine innige Beziehung zu Gott, die nicht in dogmatischem, theologischem Wissen besteht, sondern in einer innigen Gotteserfahrung, in der Erfahrung, die im Herzen zu spüren ist: Gott liebt mich, so wie ich bin, er wohnt in meinem Herzen als Liebeskraft. Bei einer solchen Erfahrung wird das Leben neu, d. h. "wiedergeboren".

  20. Predigt "Das Leben endet nie", Ostern 2009

    Die Osterbotschaft lädt uns ein, Erfahrungen der Einheit mit dem Göttlichen zu machen, wie sie uns von Jesus, Paulus, Johannes und den Mystikern berichtet werden. Dann können wir vertrauen, dass uns im Leben und im Sterben, nichts trennen kann von der Liebe Gottes, von der einen Wirklichkeit, die in uns lebt, und dieses Leben endet nie.

  21. Islamisch – christliche Dialogpredigt beim Meditativen Gottesdienst gemeinsamen mit Muslimen am 15.02.09: Der eine Gott, aber verschieden von den Menschen erfahren. Markus 12,28 bis 34 a

    Imam Dr. Altintas und Pfr. Rompf erklären: Was ist im Islam und im Christentum das Wichtigste? Wie sind das Doppelgebot der Liebe und die fünf Säulen und die vielen Gebote des Islam zu verstehen?
    Programm "Meditativer Gottesdienst gemeinsam mit Muslimen" und Flyer "Konzert: Mystik und Widerstand" zur Veranstaltung am 15.02.2009

  22. Predigt zur Jahreslosung 2009: Was ist bei Gott möglich? Lukas 18,27 + Zusammenhang; 31.12. 2008

    Was ist bei Gott möglich? Diese Jahreslosung erfordert, dass wir über unsere Gottesverständnisse nachdenken. Von Gott wird von Jesus nicht behauptet, dass Gott alles kann, was den Menschen alles nicht möglich ist, so als ob Gott alles könne. Das, was Gott kann, bezieht sich in diesem Jesuswort im Zusammenhang nur darauf, dass Gott selber es bewirkt, dass Menschen zu ihm finden und seine Gegenwart erfahren und so in sich und in Gott glücklich werden können.

  23. Predigt zu Weihnachten 2008. Matthäus 1, 18 bis 25

    Spirituelle Deutung der Weihnachtslegenden. Die Erzählungen des Matthäus und Lukas, die ihrer literarischen Form nach Legenden sind, verkünden Evangelium, frohe Botschaft in einer Weise die zu Herzen geht. Die Menschwerdung Gottes bezieht sich nicht nur auf Jesus, auch wenn sie etwas Einmaliges in Jesus bleibt, sondern die eine Wirklichkeit, die wir Gott nennen, möchte sich in uns verwirklichen und so auch in uns Mensch werden. Jesus ist dafür das Urbild.

  24. Predigt Die Gottesgeburt in der Seele 21.12.2008. Lukas 1, 26 bis 38, Meister Eckehart, Angelus Silesius, Tersteegen u. a.

    Gott möchte auch in uns Mensch werden, so dass auch wir von seiner Liebe erfüllt leben können. Das ist gemeint mit dem theologischen Satz von der Gottesgeburt in der Seele.

  25. Ansprache Seligpreisungen am 15.09.08 in der Kreuzeskirche bei der Agapefeier:

    Spirituell Lebende haben eine Verantwortung in dieser Welt.

  26. Predigt Sehnsucht 22.06.2008

    Sehnsucht ist wie Hunger, Durst und andere Süchte meist nur für einige Zeit wirklich gestillt und nicht jede Sehnsucht findet überhaupt Erfüllung, aber sie setzt eine große Energie frei für unser Leben und Handeln.

  27. Predigt Beten durch die Geisteskraft Römer 8,26- 30; am 04.05. 2008.

    Gottes Geist sprengt die Mauern, die wir untereinander aufrichten. Es ist ein Geist der Liebe. Um diese Geistkraft dürfen wir bitten, dass sie in unseren Herzen regiert, in unserem Inneren auch wortlos betet. Diese Geistkraft, die Gott selber ist, möge uns erfüllen und uns helfen auch schwere Zeiten zu durchschreiten in der Gewissheit, dass Gott es zum Besten wendet.

  28. Predigt zur Jahreslosung 2008: Ihr sollt leben31.12.2007 zur Jahreslosung 2008, Johannes 14, 19

    Je mehr wir unser Ego zurück nehmen, umso mehr kann sich das göttliche Leben in und durch uns verwirklichen. Um so mehr können wir intensiv leben im Hier und Jetzt.

  29. Predigt zu Weihnachten 2007. Römer 1,1-7.

    Paulus kennt keine Jungfrauengeburt. So wie Jesus durch den Hl. Geist als Sohn Gottes bestätigt, also adoptiert wurde, so auch wir. So schreibt Paulus an die Römer: „Der Geist selbst gibt Zeugnis unserm Geist, dass wir Gottes Kinder sind.“(R.8,16).

  30. Predigt zum Erntedank "Sinn des Lebens", 2007 über Matthäus 6, 25-34, am 30.10.07

    Saint-Exupéry : „Jeder Mensch meditiert. Sollte er nicht mehr meditieren, so ist er ausgelaugt, .. Meditation macht erst den Menschen zum Menschen. Was treibt uns dazu, zu meditieren? Es gibt ein Problem, ein einziges Problem auf der ganzen Welt: den Menschen eine geistige Sinndeutung ihres Daseins, eine Art geistiger Unruhe und Sehnsucht wiederzugeben…“ Jesus: „Trachtet zuerst nach dem Reich Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, ..“ Wenn wir uns einsetzen für Gerechtigkeit und Frieden, wenn wir einander wertschätzen und lieben, dann geschieht da Reich Gottes mitten unter uns. Lebt heute hier und jetzt aus der Kraft Gottes. Mit jedem Atemzug empfangen wir Leben. Lebt intensiv im Hier und Heute!

  31. Predigt zu Trinitatis 2007. "Der Segen des Dreieinen Gottes" 4. Mose 6,22-27; am 03.06. 2007

    Die Einheit Gottes, die sich in verschiedener Weise offenbart: 1. als Vater/Mutter in der Schöpfung, 2. in Jesus Christus als Mensch, und 3. im Geist in den Glaubenden und in ihrer Gemeinschaft – also auch in uns, in mir und in dir. --- Segen bedeutet an der Lebensfülle der Gottheit teilnehmen, selbst von Gottes Kraft durchflutet zu werden und dadurch Mut und Kraft zum Leben

  32. Andacht zum 30. Jubiläum: Salz und Licht Matthäus 5,13 -16 am 28.04.2007 im Theologischen Zentrum Wuppertal – 30 Jahre Arbeitskreis Meditation

    Jesus preist spirituell lebende Menschen glücklich und fordert sie zugleich auf und ermutigt sie mit den Bildern von Salz und Licht für diese Erde und Welt Verantwortung zu übernehmen.

  33. Predigt über Ostern und Vergeben Johannes 20,19-29; am 05.04.2007

    Wo Sünden vergeben werden da geschieht Evangelium – frohe Botschaft, der grenzenlosen Liebe Gottes, die dann erfahren wird als Aufrichtung zu neuem Leben mit Gott in Gemeinschaft mit den Menschen. Da ereignet sich Ostern immer wieder neu. Auferstehung zum Leben jetzt und hier und mit dem Ewigen. Da ist Friede mit Gott und den Menschen erfahrbar.

  34. Predigt Von guten Mächten wunderbar geborgen (Bonhoeffer) 31.12.2006.

    Mit einem Lebensüberblick Dietrich Bonhoeffers zum 100. Geburtstag. Bonhoeffer ist Realist und weiß, dass wir alle in diesem Leben durch Leid gehen müssen, dass Jesus furchtbares erlitten hat und dass auch wir damit rechnen müssen durch Leid zu gehen. Von wem aber auch Leid verursacht sein mag – sei es durch Menschen, oder Krankheit, oder eigene Schuld, er nimmt es nicht von einem fremden Schicksal entgegen, sondern aus „Gottes guter und geliebter Hand“. Welch ein Glaube, welch eine Gottergebenheit! Das ist möglich, weil er sich ganz in Gott geborgen weiß im Leben und im Sterben.

  35. Predigt zu Weihnachten 2006.

    Weihnachten geht es um das Zentrum des christlichen Glaubens: Das ist die Liebe. Die Liebe Gottes, die Liebe des Menschen zu Gott, die Liebe von Mensch zu Mensch und zur Schöpfung, also auch zu den Tieren.. Wir brauchen diese Liebe wie das tägliche Brot jeden Tag.

  36. Predigt: Auf den Spuren des Glücks

    „Seligpreisungen“ Matthäus, 5,3ff; 06.08.2006.
    Die Glücklichpreisungen sind keine Gebote, keine Befehle, sondern Beschreibungen eines Seins, aus dem das entsprechende Handeln erwächst. Zu solchem Sein möchte Jesus locken, zu einem Leben auf den Spuren des Glücks.

  37. Predigt: Wie können wir heute Karfreitag und Ostern verstehen? Sonntag nach Ostern, 03.04.2005

    Kritische Gedanken zur Sühnopfertodvorstellung: Gottes Liebe ist so groß, dass er kein Opfer und schon gar nicht das seines Sohnes Jesus von Nazareth braucht, um uns zu lieben, uns anzunehmen, wie wir sind.

  38. Predigt: Gedanken zur Ökumene der Religionen Zum Israelsonntag am 15.8.2004 über Römer, 9,1 – 8 u. 14 – 16.

    Wir brauchen eine Ökumene der Religionen. Im ehrlichen Ringen um Wahrheit und einem Sich- öffnen für die Wirklichkeit Gottes können wir uns gegenseitig bereichern.

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